Die Sophie-Scholl-Realschule kooperiert ab sofort mit dem Fußballverein SG DJK/FV Daxlanden.Daxlanden Logo

Im Rahmen der Kooperation wird eine kostenlose Fußball-AG in der Rheinstrandhalle angeboten. Das Training findet Montags von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr statt und ist natürlich kostenlos.

Alle Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis 10 dürfen daran teilnehmen.

Genauere Informationen erhalten Sie hier.

Eislauf 002 Eis, Eis, Baby

Am Donnerstag, den 07.02. fuhren die Klassen 6a, 6b und 6c zusammen zum Eislauftreff nach Waldbronn. In Begleitung von 5 Lehrkräften ging es um 9 Uhr los. Das Bezahlen und Ausleihen der Schlittschuhe war schnell erledigt, sodass die 85 Schülerinnen und Schüler schnell auf dem Eis standen und ihre Runden drehen konnten. Niemand verletzte sich, weil wir uns gegenseitig beim Schlittschuhlaufen unterstützten und halfen. Allen hatte dieser Wintersporttag eine große Freude bereitet.                                                                                  (Emma, 6a)

Leon ChimileskiAm 23. Januar 2019 zeigte Leon Müller aus der 10a Zivilcourage und das rechnen wir, die Sophie-Scholl-Realschule, ihm hoch an. Er entdeckte das Feuer in der Jungentoilette, woraufhin er ganz besonnen einen Schüler der 7.Klasse bat, den Alarm auszulösen. Währenddessen holte er unverzüglich einen Lehrer zu Hilfe, der das Feuer weitgehend löschte. Gemeinsam mit dem Lehrer räumte er das erste Stockwerk und brachte somit andere Schüler*innen in Sicherheit. Leon handelte unerschrocken, durchdacht und selbstlos in einer unvorhersehbaren Situation – das Leben anderer war ihm wichtiger als sein eigenes. Das ist Zivilcourage. Diese Art seines beherzten Handelns ist nicht selbstverständlich und leider viel zu selten. Aber was genau ist Zivilcourage und warum ist sie unerlässlich?

Übersetzt bedeutet Zivilcourage so viel wie Bürgermut. Wer zivilcouragiert handelt, setzt sich für andere ein, auch wenn er dadurch einen Nachteil erhält. Es geht hierbei nicht um materielle Interessen – wie so häufig in unserer heutigen Gesellschaft – sondern um menschliche Werte und Normen, die der Gemeinschaft dienen. Zivilcourage schafft Zusammenhalt und ein Gemeinschaftsgefühl, das wir Menschen als soziale Wesen brauchen, um uns sicher zu fühlen. Oft bedeutet Zivilcourage auch, sich gegen die Mehrheit und für Gerechtigkeit bzw. die Menschenwürde einzusetzen. Auch unsere Namensgeberin, Sophie Scholl, zeigte Zivilcourage. Dies ist natürlich ein extremes Beispiel, da sie sich aus Überzeugung gegen ein ganzes Regime gestellt hat und dies mit ihrem Leben bezahlte. Aber auch ein Jugendlicher, der sich gegen die Ausgrenzung eines Mitschülers stellt, handelt zivilcouragiert. Denn es muss nicht immer die ganz große Geste sein – Zivilcourage beginnt im Kleinen.

Interview mit Leon Müller:

Fr. Chimileski: Was hast du in der Situation gedacht? 
Leon:                Ganz ehrlich: Retten, löschen, bergen – so wie ich es bei der freiwilligen Feuerwehr in Grünwinkel gelernt habe. Dort bin ich mittlerweile seit 8 Jahren und seit einem Jahr aktiv.
Fr. Chimileski: Warum bist du zur freiwilligen Feuerwehr?
Leon: Es ist eine wichtige Arbeit, die gemacht werden muss. Und meine Einstellung ist: wenn nicht ich, wer dann? Ich mache das nicht, damit ich irgendeine Belohnung bekomme, sondern weil mir die Dankbarkeit und Freude viel mehr bedeutet. Nicht jeder weiß, wie sehr man die Feuerwehr, die Ersthelfer oder die Polizei braucht – denn was würden wir ohne sie tun?
Fr. Chimileski: Was ist für dich Zivilcourage?
Leon:  
Das ist, wenn man sich für andere Leute einsetzt und einsteht, auch wenn man sie nicht kennt. Nachts am Bahnhof habe ich mal ein paar Jungs gesehen, die Mädchen blöd angemacht haben, da habe ich etwas gesagt. Wegschauen geht nicht. Wenn eine Person sich nicht helfen kann, ist diese Art von Hilfe ein Segen.
  Ich möchte noch sagen, dass die Grünwinkler Feuerwehr leider starke Nachwuchsprobleme hat – wir brauchen dringend junge Leute, die helfen wollen und gerne im Team arbeiten. Dann kann man eben auch in solchen Situationen schnell helfen.

  

                

 

              

                          

Grafik QS 170x95pxDie Sophie-Scholl-Realschule ist für ihr europäisches Schulprojekt über kreativen Mathematikunterricht BNNausgezeichnet worden. Sie erhielt für „Escape from Math“ von der Jury das eTwinning-Qualitätssiegel 2018 für beispielhafte Internetprojekte. Damit verbunden sind hochwertige Sachpreise und Urkunden zur Anerkennung.

Im Projekt haben sich Schülerinnen und Schüler der Altersklasse 12 bis 15 Jahre mit dem Thema „Escape Room“ beschäftigt. Bei dem strategischen Abenteuerspiel kommt es darauf an, dass die Spieler eine Reihe kniffeliger Rätsel mit Hinweisen und Strategien lösen. Dabei ist Teamwork gefragt. Nur wenn die Gruppe gut zusammenarbeitet und die richtigen Kombinationen findet, kommt sie zum Ziel. Die Jugendlichen entwarfen eigene Escape-Szenarien, Rätsel und mathematische Quizaufgaben und forderten ihre Projektpartner in Frankreich und Italien spielerisch heraus. Um über mathematische Begriffe miteinander zu  kommunizieren, stellten sie eine Vokabelsammlung in der gemeinsamen Projektsprache Englisch zusammen.

„»Escape from Math« ist sicherlich ein Gedanke, der so manch einem Schüler durch den Kopf geht. In diesem interaktiven, spielerischen Projekt hingegen ist Mathe nicht das Problem, sondern die Lösung. Doch nicht nur logisches Denken wird geschult, gleichzeitig verbessern die Jugendlichen ihre Englischkenntnisse. Ein herausragendes Beispiel für kreatives Lernen,“ so das Urteil der Jury.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://twinspace.etwinning.net/58724/home

Eine Übersicht zu allen ausgezeichneten Projekten finden Sie hier: https://www.kmk-pad.org/qs-2018

Wir gratulieren der betreuenden Lehrkraft Frau Gless und den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern der Englisch AG!

WnscheDas Leben ist kein Wunschkonzert und trotzdem haben wir alle Wünsche – gerade an Weihnachten! Wir wünschen uns ein neues Smartphone, gute Noten oder ein neues Computerspiel.
Doch welche Wünsche machen uns glücklich? Welchen Wunsch teilen wir mit fast allen Menschen auf der Welt?

Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier der SSR ging es genau um diese Wünsche, die man nicht so einfach kaufen kann. Wünsche nach Liebe, Frieden, Akzeptanz und Heilung. An Weihnachten erinnern wir uns daran. Eindrucksvoll erzählt davon Jesaja im Alten Testament, Lukas im Neuen Testament und auch der Koran berichtet von diesem großartigen Ereignis, der Geburt Jesu Christi. Wünsche sehnen sich danach Wirklichkeit zu werden und dazu kann jeder beitragen. Mit dem eingenommenen Geld vom Adventsbasar konnte die SSR so manchen Wunsch von krebskranken Kindern verwirklichen. Der Erlös von 1940 € wurde feierlich an Frau Höfele überreicht.

Wir wünschen allen Schülern/ Schülerinnen, Lehrern/ Lehrerinnen und Eltern ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest!

Eure Fachschaft Religion und Ethik

Alle dunkelIch wnsche mir